Mercedes-Benz EQC auf den letzten Schritten

Mercedes-Benz EQC © DaimlerAG

Ein Tornado in Westdeutschland hat diese Woche sein Unwesen getrieben. Böse Zungen behaupten, dass das nun mit dem Klimawandel zu tun hat. Dazu möchte ich mich jedoch nicht äußern. Dazu fehlt mir einfach das nötige Wissen. Doch sollte es daran liegen, dann kann ich getrost sagen, dass Mercedes-Benz einiges tut um die CO²-Emissionen zu verringern. Zum einen sind die Mercedes Werke ab 2022 CO² neutral und zum anderen gibt Daimler alles in Sachen Elektromobilität. Ein Stichpunkt ist dabei der EQC. Und um den Mercedes-Benz EQC soll es sich heute auch handeln.

Mercedes-Benz EQC © DaimlerAG
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Was ist der Mercedes-Benz EQC?

Mit dem EQC kommt 2019 das erste voll elektrische Mercedes-Benz Modell auf dem Markt. Der Name lässt es erraten. Es handelt sich dabei um ein Fahrzeug mit der neuen Technologie EQ. Im ersten Quartal haben die Prototypen die harten Wintertests in Nordeuropa bestritten. Jetzt geht es zur Hitzeerprobung nach Südeuropa. Weiterhin wurden die Fahrwerks- und Triebstrangtests durchgeführt. Diese Tests muss übrigens jeder neue Mercedes-Benz erfolgreich bestehen. Nur so kann Mercedes die top Qualität garantieren die wir alle gewohnt sind. Natürlich soll man in dem neuen Mercedes-Benz EQC auch die gewohnte Qualität erwarten können.

Die Erprobung ist Kernbestand der Entwicklung

Zu der Erprobung gehört natürlich alles rund um das Fahrzeug. Zum Beispiel auch die digitale Erprobung. Von der Simulation und Absicherung der Baubarkeit über Crash, Aerodynamik, Gewicht bis hin zu Verbrauch und Reichweite. Gerade der letztere Punkt ist ein wichtiger. Denn bisher waren der Verbrauch und die Reichweite bei Elektrofahrzeugen ein großes Problem. Nach der digitalen Erprobung muss man nun beweisen, dass die Simulationen auf dem Bildschirm auch die Realität wiederspiegeln. Im Fokus steht dabei die Dauerhaltbarkeit von verschiedenen Komponenten. Das NVH spielt bei Elektrofahrzeugen natürlich eine erheblich größere Rolle als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. So fallen alle Geräusche von Antriebsstrang weg. Das heißt, dass die Abrollgeräusche der Reifen und die Windgeräusche bei hohen Geschwindigkeiten natürlich noch mehr im Fokus stehen als sowieso schon.

Mercedes-Benz EQC © DaimlerAG
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Mercedes-Benz EQC © DaimlerAG
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Knapp 200 Prototypen werden in den Werkstätten von Mercedes gebaut und getestet. Mit einem Verhältnis von 35% zu 65% verbindet Mercedes das Beste aus zwei Welten. 35% sind aus den digitalen Erprobungen und 65% aus der realen Erprobung. Mehrere hundert Experten müssen das Fahrzeug erproben und absichern. Verschiedene Entwicklungsbereiche werden dabei durchlaufen und jeder sichert sein Bereich ab. Der Mercedes-Benz EQC hat eine Entwicklungszeit von etwa 4 Jahren. Bei der Dauererprobung wird der EQC drei Winter und drei Sommer ausgesetzt. Von -30°C bis über 50°C.

Fazit zum Mercedes-Benz EQC

Ich freue mich tatsächlich sehr auf den EQC. Es ist das erste elektrische Fahrzeug von Mercedes und es kann nur gut werden. Wir wissen das Mercedes alles geben wird um auch im Segment der Elektromobilität führend zu sein. Bald wird der EQC ein Stressprogramm in der spanischen Hitze absolvieren. Ich freue mich jedenfalls auf den EQC und bin gespannt wie er aussieht und wie er sich denn im echten Leben macht.

Ein Dank an die Global Media Site von Daimler sowie den Kollegen von anderen Blogs. Danke an JESMB.de sowie mbpassion.de. Ich möchte außerdem noch ein kleines Video von Daimler hier lassen. Schaut es euch an! Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

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